
26. Juli – 06. September 2026
Altes Schlachthaus Mosbach
Unterm Haubenstein (im Kleinen Elzpark)
74821 Mosbach/Baden
Öffnungszeiten während der Ausstellungen:
Sa und So von 14 – 17 Uhr

31. Juli – 06. September 2026
Kulturforum Vis-à-Vis der Stadt Buchen
Kellereistraße 23
74722 Buchen
Öffnungszeiten während der Ausstellungen:
Di-Fr 14 – 17 Uhr, So 14 – 17 Uhr
OUT OF MOSBACH 3
Fritz HEINSHEIMER | Werner POKORNY | Roland DELEAU | Thomas HILDENBRAND | Miriam BEICHERT
26.07. – 06.09.2026 Mosbach
Vernissage: Sonntag, 26.07.2026 um 11.00 Uhr
Die Ausstellung präsentiert fünf Künstler*innen unterschiedlicher Generationen, die in Mosbach geboren oder aufgewachsen sind und später an anderen Orten künstlerisch reüssiert haben. Fritz Heinsheimer (1897 Mosbach – 1958 Wiesbaden) ist kunsthistorisch dem Expressiven Realismus zuzuordnen. Werner Pokorny (1949 Mosbach – 2022 Ettlingen) verarbeitete in seinen bildhauerischen Werken Holz oder im Außenbereich Cortenstahl. Roland Deleau (geb. 1955 in Lohrbach als Roland Fischer) lebt nach Studium in Karlsruhe bei Baselitz und Lüpertz als Maler in Berlin und Südfrankreich. Thomas Hildenbrand (geb. 1980 Eberbach) lebt als Holzbildhauer und Restaurator in Ilshofen und ist für virtuos-sinnliche Skulpturen bekannt. Miriam Beichert (geb. 1999 Mosbach) lebt nach Studium bei Daniel Richter/Wien in Stuttgart. Sie arbeitet mit gefundenen Materialien, und schafft damit visuelle Erzählungen.

Christoph Breuer
Namenlose Zustände
31.07. – 06.09.2026 Buchen
Vernissage: Freitag, 31.07.2026 um 18.00 Uhr
“Wir sind es gewohnt, dem Alltag unerschrocken zu begegnen, und merken erst auf, wenn unsere Gewohnheiten durchkreuzt werden. Man könnte meinen, dass uns die Malerei von Christoph Breuer auf das Ungewöhnliche vorbereitet. Seine Werke schärfen die Sinne, sie fordern uns auf innezuhalten und auch den Alltag mit anhaltender Verwunderung zu betrachten.
Bei großer Bandbreite der Sujets sind wir immer wieder eingeladen, im Spiel von Vertrautheit und Befremden eigene Erinnerungen und Gefühlszustände aufzudecken. Seine Malerei transzendiert das Dargestellte, es gelingt ihr, aus einem Bild ein Geheimnis werden zu lassen.”
Dr. Claudia Peppel

